Kopernikus-Gymnasium
Lintorf

Vielfalt und Anspruch

Differenzierung

Profilbildung der Schülerinnen und Schüler

Die Differenzierungskurse im 8. und 9. Jahrgang

 

Zu den Besonderheiten am Gymnasium gehört die Wahlmöglichkeit von Kursen im sogenannten Differenzierungsbereich. Je nach Neigung, bisherigen Erfahrungen und auch je nach Vorwissen ist es unseren Schülerinnen und Schülern möglich, sich verbindlich für einen Kurs anzumelden, der dann in den beiden Jahrgängen 8 und 9 jeweils dreistündig pro Woche läuft. Diese Kurse entsprechen den sogenannten Fächern im Bereich 2, gehören also nicht zu den Hauptfächern, obwohl pro Halbjahr zwei Arbeiten (alternativ: Projektarbeiten) geschrieben werden müssen. Eine 2 im Diff-Kurs kann also keine 5 in Englisch ausgleichen.

 

Das sind unsere Angebote:

 

Es gibt einen Kurs im Fachbereich „Naturwissenschaften“. Dort werden Themen kombiniert, die sich aus den Fächern Biologie und Chemie, zuweilen auch Physik ergeben.

Außerdem gibt es den Kurs „Gesellschaftslehre“. Unter dem Leitfach Politik werden in Kombination mit Geschichte (8.Jahrgang) und Erdkunde (9. Jahrgang) projektorientiert Einblicke in das Zusammenleben in unserer Gesellschaft erarbeitet.

Schließlich gibt es den Kurs „Informatik“, in dem es um die Digitalisierung, um Programmierung und anwendungsbezogene Aspekte unseres Alltags geht.

 

Gegen Ende des 7. Jahrgangs werden alle Klassen samt Eltern in einer Informationsveranstaltung über die Besonderheiten der Diff-Kurse informiert. Hierzu erfolgt eine gesonderte Einladung. Die Fachlehrer/innen stellen dann die Inhalte und Methoden vor. Der Koordinator der Sekundarstufe I wird dabei im Sinne der Laufbahnberatung der Schülerinnen und Schüler und oft auch in Absprache mit Fachlehrern  die Bedingungen für die Kurswahl erläutern und im Anschluss daran die Kurse zusammen stellen.

 



Die Plastikpiraten des KGL - aufregender Unterricht im Freien

Dieses Jahr haben 24 Schüler und Schülerinnen des 8. Jahrgangs aus dem Naturwissenschaftskurs von Frau Peter mit großer Begeisterung an dem Projekt ,,Die Plastikpiraten“ teilgenommen.

Am Montag, den 24.09.2018 um ca. 10 Uhr morgens ging es mit einem Linienbus zum Rhein nach Kaiserswerth, in Begleitung von Frau Kaufmann und natürlich von Frau Peter.

 

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Dort haben die Schüler/innen in sechs verschiedenen Gruppen den Zustand von Wasser und Ufer, insbesondere auf Plastik und Mikroplastik, untersucht. Die erste Gruppe hatte die Aufgabe, die Flussbeschreibung und Fließgeschwindigkeit zu ermitteln, die zweite Gruppe hat ermittelt, welche Arten von Müll am Ufer lagen und in welchem Abstand vom Wasser.

Eine andere Aufgabe, welche die dritte Gruppe erledigt hat, war die Koordinaten und die Verteilung des Mülls zu beschreiben. Gruppe vier hat den treibenden Müll untersucht und Gruppe fünf war das Reporterteam. Außerdem gab es noch eine sechste Gruppe, die mit einem Sieb den Ufersand auf Mikroplastik untersucht hat.

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Ein besonderes Ereignis, das uns alle sehr überrascht hat, war die Entdeckung von zwei Flaschenposten, welche von der Aktion:,,Flaschenpost an die Zukunft“ in Erkrath stammten. Natürlich waren auch Nachrichten in den Flaschenposten enthalten, sie waren von Hospizen. Doch als wir uns zurückmeldeten, per Telefon, nahm leider ein Mitarbeiter ab, der von der Aktion nichts wusste. Nun haben wir einen Brief an die angegebene Adresse geschrieben.

 Am Ende wurden alle Aufgaben mit viel Spaß und fast keinen Problemen gut erfüllt. Nun werden die Ergebnisse im Internetportal Plastikpiraten veröffentlicht um Forschern den genauen Zustand mitzuteilen. 

Ein Statement der zweiten Gruppe:„Uns hat das Projekt sehr gut gefallen. Man konnte alles einfach mal praktisch erforschen, was man sonst im Unterricht nur theoretisch machen kann.“

 

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 Insgesamt war das Projekt ein toller Erfolg.     

 

Sara Schauff ,8b 

                                                       

Weitere Informationen zu dem Projekt:

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Eine kurze Erklärung gibt es auch auf YouTube:

 

Exkursion ins NEAnderLab

 

Am Freitag, dem 28.Oktober 2016 sind aus den Klassen 8a und 8b die Schüler des Nawi Diff-Kurses ins Neanderlab nach Hilden gefahren. Dort durften die Schüler viele verschiedene Versuche zum Thema Akustik machen. Es war alles mit dabei vom Sturm im Glas bis hin zu tanzendem Salz. Eine Station bestand sogar darin Gitarre zu spielen. Dies war für viele Schüler das Highlight unter den Versuchen. Die Betreuer waren alle sehr freundlich und haben uns genauso, wie Frau Peter und 2 Referendare bei kleinen Schwierigkeiten geholfen. Die Hin-und Rückfahrt mit der S-Bahn war ganz lustig und ist problemlos verlaufen. Insgesamt war es ein interessanter und spannender Ausflug.

 

(Jil Jansen, 8a)


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Exkursion ins NEAnderlab


Am Montag, den 04. September 2017, sind die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b des Naturwissenschaftlichen Differenzierungskurses mit ihren Lehrerinnen Frau Peter und Frau Engler nach Hilden ins NEAnderlab gefahren.

 

Das NEAnderlab ist ein Multifunktionslabor, wo sich bis zu 32 Schüler für Naturwissenschaft und Technik durch eigenständiges Experimentieren begeistern sollen. Diesmal führte der Kurs Experimente zum Thema Bionik durch.

 

Speziell zum Bereich Flug und Fliegen wurde den Schülern dort von den Fachleuten auch einiges erklärt. Das Highlight unter den Versuchen war ein auf den Kopf gestelltes Gebläse, welches Plastikbälle hat schweben lassen.

 

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Die Hin- und Rückfahrt mit der S-Bahn ist problemlos und lustig verlaufen. Insgesamt war es also eine interessante und gelungene Exkursion.

 

Von Jil Jansen, 9a


 

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